Messe Wien Neu

14/01/2004 | Artikelauszug Der Standard
Neue Messe mit ISDN und Kindergarten
Für heute wurden im neuen Wiener Messe- und Kongresszentrum bereits 35 Verantstaltungen fixiert.

> www.derstandard.at

14/01/2004 | Artikelauszug Kurier, Michael Berger
Gläsernes Messeschiff läuft vom Stapel
Der spitze, gläserne mit Stahlträgern durchzogene Ausläufer des neuen Messegeländes erinnert von außen betrachtet an einen gewaltigen Schiffsrumpf.

> www.kurier.at

14/01/2004 | Artikelauszug Wiener Zeitung, Werner Grotte
Prater: 15 Hektar modernste Ausstellungs
Das Messezentrum der Zukunft Mit der "MesseWienNeu" verfügt Wien ab sofort über eines der weltweit modernsten Messe- und Kongress-Zentren der Welt. Auf fast 70.000 Quadratmetern können über 6.000 Aussteller mit jeweils rund 25.000 Mitarbeitern von geschätzt 800.000 Besuchern jährlich besucht und auch öffentlich leicht erreicht werden. 35 Veranstaltungen sind für heuer bereits fixiert, was Wien an die 70 Mill. Euro Mehreinnahmen bringt und die Baukosten von 192 Mill. Euro bald einspielen soll.

> www.wienerzeitung.at

Toscanahof

11/09/2003 | Artikelauszug Kurier Ausgabe 10, HANNES UHL
Ein Hauch Toskana für eine Wiedener ...
...Baulücke.
Peichl und sein Team bauen in der Argentinierstraße.

Das Verhältnis zwischen Bauherren und Architekten ist oft von Spannungen bestimmt. Nicht so beim Bau des Toscanahofes auf der Wieden, wo Architekt Gustav Peichl kraft seines Namens seinem feinsinnigen Gegenüber, Michael Seeber von der Seeste Bau AG, zeigt, wo es architektonisch lang geht.



11/09/2003 | Artikelauszug Die Presse, HANS HAIDER
Wintergärten-Fassade
Der "Toscanahof" an der Wiener Argentinierstraße erinnert an das Palais, das nach dem Krieg vorschnell abgerissen wurde. Nach dem "Akademiehof" am Karlsplatz zwischen Secession und Kunstakademie, den er noch gemeinsam mit Roland Rainer baute, kann nun der emeritierte Akademieprofessor Gustav Peichl sein zweites Großprojekt im Herzen Wien wachsen sehen:



Haus der Barmherzigkeit

25/11/2006 | Die Presse
Altern mit Respekt
Keine Aluminiumpaneele, kein Sichtbeton – dafür warme Farben, Holz, Linoleum. Vertrautheit, ja Gemütlichkeit statt ästhetischer Extravaganz. Peichl & Partner und ihr neues „Haus der Barmherzigkeit“ in Wien-Donaustadt. Von Liesbeth Waechter-Böhm

> www.diepresse.at